NZZ Akzent

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Gut informiert in 15 Minuten. Die Korrespondenten und Redaktorinnen der NZZ erzählen jeden Tag eine Geschichte, die die Welt bewegt. Ob Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft – wir liefern fundierte Analysen, spannende Geschichten und neue Perspektiven, verständlich eingeordnet und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine exklusive Extrafolge, in der unsere Korrespondentinnen von ihrem Arbeitsalltag im Ausland berichten.
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에피소드 요약

Diese Episode von NZZ Akzent befasst sich mit der Nominierung des deutschen Anwalts Dr. Nick Oberheiden zum US-Botschafter in Ägypten durch Donald Trump. Der Redaktor Melchior Poppe analysiert den Hintergrund des Auswanderers, dessen Kanzlei in Texas auf die Verteidigung hochrangiger politischer Akteure spezialisiert ist und enge Verbindungen zum US-Establishment sowie zu Geheimdiensten pflegt. Die Diskussion beleuchtet zudem den Trend zur Politisierung des US-Diplomatischen Dienstes, wobei Trump vermehrt politische Unterstützer und Spender für Schlüsselposten im Nahen Osten nominiert. Ein weiterer Fokus liegt auf der besorgniserregenden Zahl unbesetzter Botschafterposten in der US-Außenpolitik und den daraus resultierenden geopolitischen Konsequenzen.

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하이라이트

Er selber sagt davon, dass das nur ganz wenige Anwälte überhaupt in den USA bekommen, diesen Zugang.

00:04:20 · Der Redaktor beschreibt den außergewöhnlichen Zugang zu geheimen Dokumenten, den Oberheiden durch seine Kanzleitätigkeit erlangt hat.

Insgesamt eine siebenstellige Summe, wurde mal ausgerechnet.

00:05:37 · Es wird die finanzielle Unterstützung Oberheidens für das politische Lager von Donald Trump thematisiert.

Noch 10% sind klassisch Diplomaten und die restlichen 90% sind alle politisch nominiert.

00:10:40 · Melchior Poppe erläutert den drastischen Wandel in der Zusammensetzung des US-Diplomatenkorps unter Trump.

Knapp die Hälfte aller Posten sind jetzt, anderthalb Jahre nach der zweiten Amtseinsetzung von Trump, weltweit nicht besetzt.

00:11:24 · Die enorme Anzahl an Vakanzen in der US-Diplomatie wird als beispiellos dargestellt.

Manche Experten halten das für gefährlich. Sie sagen, das spiele China in die Hände.

00:13:08 · Die Auswirkungen der unbesetzten Botschaften auf die globale Machtverteilung werden diskutiert.

에피소드

1651-

Warum Trump einen Deutschen zu einem der wichtigsten US-Diplomaten macht

Diese Episode von NZZ Akzent befasst sich mit der Nominierung des deutschen Anwalts Dr. Nick Oberheiden zum US-Botschafter in Ägypten durch Donald Trump. Der Redaktor Melchior Poppe analysiert den Hintergrund des Auswanderers, dessen Kanzlei in Texas auf die Verteidigung hochrangiger politischer Akteure spezialisiert ist und enge Verbindungen zum US-Establishment sowie zu Geheimdiensten pflegt. Die Diskussion beleuchtet zudem den Trend zur Politisierung des US-Diplomatischen Dienstes, wobei Trump vermehrt politische Unterstützer und Spender für Schlüsselposten im Nahen Osten nominiert. Ein weiterer Fokus liegt auf der besorgniserregenden Zahl unbesetzter Botschafterposten in der US-Außenpolitik und den daraus resultierenden geopolitischen Konsequenzen.

24 9월 2026
1650-

Kiew unter Dauerbeschuss: Wie die Menschen im Krieg weiterleben

In dieser Episode von NZZ Akzent spricht Alice Grosjean mit Ivo Mainzen, dem stellvertretenden Chefredaktor der NZZ, über die aktuelle Lage in Kiew. Der Bericht beleuchtet den Alltag der ukrainischen Bevölkerung unter ständigem russischem Beschuss durch Raketen und Drohnen sowie die zunehmende Zermürbung der Menschen durch gezielte Angriffe auf die zivile Infrastruktur. Das Gespräch analysiert zudem die Schwächung der ukrainischen Luftabwehr aufgrund fehlender Nachschublieferungen, wie etwa für das Patriot-System, und die strategische Entwicklung des Krieges, bei dem beide Seiten versuchen, das Hinterland zu destabilisieren. Mainzen beschreibt die Resilienz und den Pragmatismus der Kiewer trotz der wachsenden Unsicherheit im Alltag.

23 9월 2026
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Streit um Falkland-Inseln: Deshalb mischt Trump jetzt mit

In dieser Episode analysiert der Podcast den wieder aufflammenden Konflikt um die Falklandinseln, von Argentinien als Malvinas bezeichnet. Im Zentrum steht der argentinische Präsident Javier Milei, der durch eine verstärkte nationalistische Rhetorik und die Berufung auf historische Ansprüche versucht, innenpolitischen Druck abzuwenden. Die Diskussion beleuchtet die geopolitischen Verflechtungen mit den USA unter Donald Trump sowie die Bedeutung von Öl- und Gasvorkommen in der Region. Der Beitrag untersucht zudem die historischen Hintergründe des Falklandkriegs von 1982, die wirtschaftlichen Interessen internationaler Firmen an den Ressourcen der Inseln und die aktuelle diplomatische Lage zwischen Argentinien, Großbritannien und den USA. Es wird erörtert, ob eine militärische Eskalation wahrscheinlich ist oder ob der Status quo trotz politischer Spannungen bestehen bleibt.

22 9월 2026
1648-

Italien: Wird Giorgia Meloni von rechts überholt?

Dieser Podcast analysiert den politischen Aufstieg von Roberto Vannacci in Italien und dessen Auswirkungen auf die Regierung von Giorgia Meloni. Es wird beleuchtet, wie der ehemalige Berufsmilitär durch provokante Äußerungen und ein populäres Buch eine neue rechtsextreme Bewegung innerhalb Italiens angeführt hat. Der Bericht zieht Parallelen zwischen Vannacci und der deutschen AfD, insbesondere in Bezug auf Themen wie Migrationspolitik, die Haltung zu Russland und den Einsatz von populistischen Rhetoriken. Die Diskussion zeigt auf, dass Vannacci durch eine noch radikalere Positionierung die Stabilität der italienischen Regierungskoalition gefährden könnte.

21 9월 2026
1647-

«Nicht nur Koalas und Haie sind hier von Interesse» – Australien-Korrespondentin Barbara Barkhausen

In diesem Interview spricht die Australien-Korrespondentin Barbara Barkhausen über die Vielfalt ihrer Berichterstattung, die von der einzigartigen Tierwelt bis hin zu geopolitischen Themen wie dem AUKUS-Abkommen reicht. Sie thematisiert zudem die Auswirkungen des Klimawandels auf das Great Barrier Reef sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die schwierigen Themen der indigenen Bevölkerung in Australien. Das Gespräch behandelt ferner die sozialen und politischen Spannungen im Land, insbesondere den Anstieg von Antisemitismus nach einem Terroranschlag am Bondi Beach. Zudem werden die Auswirkungen der Vogelgrippe auf die australische Tierwelt sowie die Schwierigkeit beleuchtet, Aufmerksamkeit für indigene Probleme zu generieren.

19 9월 2026